„Einladende Gemeinde“

Christliche Gemeinde lebt von der Gastfreundschaft Gottes: Gott öffnet sich zu uns Menschen hin und lädt uns zur Gemeinschaft ein. Wie kann dies unser Gemeindeleben prägen? Wie können wir eine Kultur der Gastfreundschaft entwickeln und dabei besonders die in den Blick nehmen, die (noch) keinen Kontakt zur Gemeinde haben?

Im Regiotreff, der am 28.09.2017 in  unserer Gemeinde stattfand, wurden dazu mit Pfarrerin Dr. Silke Obernauer konkrete Umsetzungen für die Gemeinden erarbeitet. Ausführlich unterbreitete sie den anwesenden 30 Gästen die von ihr ausgearbeiteten Schwerpunkte einer gastfreundlichen Gemeinde:

  • Gastfreundschaft ist zuerst keine Frage der Methode und der Aktionen, sondern der inneren Haltung.
  • Gastfeundlich sein heißt, die Sehnsucht und Leidenschaft Gottes nach den Menschen zu teilen.
  • Gastfreundlich sein heißt, sich nicht an den eigenen Vorlieben und Gewohnheiten sondern an den Gästen ausrichten.
  • Gastfreundlich sein heißt, sich auf den Weg zu andern zu machen.
  • Gastfreundlich sein heißt, nicht zu sich selbst, sondern zu Gott als dem eigentlichen Gastgeber einzuladen.
  • Gastfreundliche Gemeinde rechnet damit, dass ihre Einladung abgelehnt werden kann.
  • Gastfreundliche Gemeinde vertraut auf den rechten Zeitpunkt.
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1 Antwort

  1. Dorothea von Mitzlaff sagt:

    Schade, dass ich nicht dabei sein konnte!

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